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Die wichtigsten Fragen rund um BW Goes Mobile

BW Goes Mobile ist ein vielfältiger Ideenwettbewerb mit vielen Komponenten und Möglichkeiten. Kein Wunder, falls da noch die ein oder andere Frage offen ist. Hier werden die wichtigsten beantwortet.

Was genau fällt alles unter „mobile Anwendungen“?

Unter mobilen Anwendungen werden Anwendungen verstanden, die speziell für mobile Geräte - also Smartphones oder Tablets - entwickelt werden. Mobile Anwendungen können für alle möglichen Betriebssysteme ausgearbeitet werden, da gibt der Wettbewerb BW Goes Mobile keine Vorgaben. Englisch übersetzt ist die Anwendung nichts anderes als die Application, abgekürzt App. Das heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass ausschließlich Apps eingereicht werden können, auch Websites mit Responsive Design oder andere Anwendungsformen sind möglich. Es ist also offen, in welcher Form das Konzept ausgearbeitet wird, wichtig ist, dass die Mobilität sinnvoll und innovativ eingesetzt wird.

Wie sehr muss sich die Konzeptidee in eine der vorgegebenen Kategorien einordnen lassen?

Um mit einer Projektidee die Umsetzungsphase zu erreichen, ist es wichtig, dass sich die mobile Anwendung in einer der drei Themenwelten wiederfindet. Die Konzepte müssen sich aber nicht an die Kategorienbeschreibungen festklammern, sie sollen kreativ weitergedacht werden und Lösungsansätze für die beispielhaft dargestellten Probleme bieten. Je mehr die Jury in dem Punkt überrascht wird, desto besser.

Wie laufen die Termine und Absprachen innerhalb des Wettbewerbs ab?

Wer seine Konzeptidee bis zum 11. Dezember 2016 eingereicht hat, wird nach der Jurysitzung erfahren, ob sein Projekt in die Umsetzungsphase kommt oder nicht. Im Rahmen eines Kickoff-Termins legen die Gewinnerteams mit ihren jeweiligen Mentoren konkrete Meilensteine fest und stimmen weitere Termine für Absprachen sowie für das fünftägige Coachingprogramm ab. Wie sich die Projektteams in der Umsetzungsphase selbst organisieren, bleibt ihnen überlassen. Wichtig ist, dass die Meilensteine eingehalten werden, um den zweiten und dritten Teil des Preisgeldes zu erhalten.

Wer entscheidet, welche Ideen mit 10.000 Euro prämiert werden und in die Umsetzungsphase kommen dürfen?

Dafür haben wir eine unabhängige Jury gewinnen können, die im Januar 2017 alle Konzepte auf „Herz und Nieren“ prüft und sich dann für einen Gewinner pro Kategorie entscheidet. Die Bewertungskriterien sind in erster Linie Innovationsgehalt, Kommerzialisierungs- und Marktpotenzial und die Realisierbarkeit – gleichermaßen gewichtet.

Was genau beinhaltet die Konzeptidee für die Einreichphase?

In der Einreichphase geht es darum, das Konzept so vorzustellen, dass die Jury nachvollziehen kann, was die Idee ausmacht und wie sie umgesetzt werden könnte. Natürlich muss der Plan nicht bis in kleinste Details ausgereift sein, aber es sollte schon klar sein, wo die Reise hingeht, welche Meilensteine für die Umsetzungsphase gesetzt werden und welches Markt- und Kommerzialisierungspotential das Projekt verspricht. Wenn ein Projektteam eine gute Konzeptidee hat, aber für die Umsetzung noch auf Unterstützung angewiesen ist - etwa noch Designer oder Entwickler braucht - dann bemühen wir uns, unser Netzwerk dahingehend zu aktivieren, dass noch Mitstreiter für die Teams gefunden werden.

 

Sie haben noch weitere Fragen zum Wettbewerb? Dann sprechen Sie uns gerne an.

MFG Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft
Mira Kleine
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