FAQs

Fragen über Fragen — rund um BW Goes Mobile

BW Goes Mobile ist eine großartige Chance, als Unternehmerpersönlichkeit einen Schritt nach vorne zu machen und die Projektidee voller Tatendrang und mit ganz viel Rückendeckung zu verwirklichen. Natürlich geht man mit einem Wettbewerb ein Commitment ein und damit gehen Fragen einher, die hier hoffentlich beantwortet werden.

Wie stark muss sich die Konzeptidee in eine der vorgegebenen Anwendungsfelder einordnen lassen?

Um mit einer Projektidee die Umsetzungsphase zu erreichen, ist es wichtig, dass sich die mobile/ digitale Idee in einem der vier Anwendnungsfelder wiederfindet. Die Konzepte müssen sich aber nicht an die Anwendungsfelder festklammern, sie sollen kreativ weitergedacht werden und Lösungsansätze für die beispielhaft dargestellten Probleme bieten. Je mehr die Jury in dem Punkt überrascht wird, desto besser. Wenn ihr also schon weiter in eurem Projekt seid und es nicht eindeutig in die vier Anwendungsfelder passt, lohnt sich vielleicht auch ein Perspektivwechsel und ein neu gedachter „Dreh“ für das Konzept.

Wer entscheidet, welche Ideen mit 10.000 Euro prämiert werden und in die Umsetzungsphase kommen dürfen?

Dafür haben wir eine unabhängige Jury, die nach der Einreichfrist alle Konzepte auf „Herz und Nieren“ prüft und sich dann für drei Favoriten pro Anwendungsfeld entscheidet. Diese werden dann zu einem persönlichen Auswahlgespräch eingeladen. Die Bewertungskriterien sind in erster Linie der Innovationsgehalt, Kommerzialisierungs- und Marktpotenzial und die Realisierbarkeit – gleichermaßen gewichtet.

Was genau beinhaltet die Konzeptidee für die Einreichphase?

In der Einreichphase geht es darum, das Konzept im Bewerbungsformular so vorzustellen, dass die Jury nachvollziehen kann, was die Idee ausmacht und wie sie umgesetzt werden könnte. Natürlich muss der Plan nicht bis ins kleinste Details ausgereift sein, aber es sollte schon klar sein, wo die Reise hingeht, welche Meilensteine für die Umsetzungsphase gesetzt werden und welches Markt- und Kommerzialisierungspotential das Projekt verspricht. Diese Fragen werden im Bewerbungsformular konkret gestellt. Wenn ein Projektteam eine gute Konzeptidee hat, aber für die Umsetzung noch auf Unterstützung angewiesen ist - etwa noch Designer oder Entwickler braucht - dann bemühen wir uns, unser Netzwerk dahingehend zu aktivieren, dass noch Mitstreiter für die Teams gefunden werden.

Wie laufen die Termine und Absprachen innerhalb des Wettbewerbs ab?

Wer seine Konzeptidee bis Sonntag, 10. Februar 2019, eingereicht hat, nimmt an einem ersten Auswahlverfahren teil. Die Favoriten werden dann in einem weiteren Schritt zu einem Kennenlerngespräch mit einer Fachjury eingeladen. Im Anschluss daran wird ein Gewinnerteam pro Anwendungsfeld bestimmt. Im Rahmen eines Kickoff-Termins legen die Gewinnerteams mit ihren jeweiligen Mentoren konkrete Meilensteine fest und stimmen weitere Termine für Absprachen sowie für die Workshops ab. Wie sich die Projektteams in der Umsetzungsphase selbst organisieren, bleibt ihnen überlassen. Wichtig ist, dass die Meilensteine eingehalten werden, um den zweiten und dritten Teil des Preisgeldes zu erhalten.

Kann ich mit den Mentoren theoretisch auch kooperieren?

Die Gewinnerteams und die Mentoren bekommen im Laufe des Wettbewerbs genügend „Raum und Zeit“, um herauszufinden, wo Synergien liegen und an welchen Stellen eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, ob es vielleicht spannende Kontakte gibt oder ob es in irgendeiner Form zur Kooperation kommt. Wichtig ist, dass die Rechte der Ideen vollständig bei den Teams liegen.

Es ist noch nicht alles beantwortet? Kein Problem, wendet euch gerne an Mira Kleine.

 Mira Kleine
Mira Kleine

Projektleiterin Unternehmerisches Handeln

Unit Kultur- und Kreativwirtschaft