PflegePanther

Simge Sandal, Raphael Rothenberger, Carl-Stephan Leonhardt und Georg Gerstberger

Wer seid ihr?

PflegePanther ist ein frisches, dynamisches Startup. Unsere verschiedenen Talente spiegeln sich in unserem jungen Unternehmen wieder. Momentan sind wir mit Simge Sandal (Betriebswirtin, 30), Greta Markert (Pharmaziestudentin, 23), Raphael Rothenberger(Arzt, 29), Carl-Stephan Leonhardt (Arzt, 33) und Georg Gerstberger (Rechtsanwalt, 36) ein fünfköpfiges Team. In Zukunft wünschen wir uns weiter zu wachsen, regional und bundesweit.

Was ist eure Idee und was macht sie besonders?

Mit PflegePanther arbeiten wir an digitalen Lösungen für die ambulante Pflege. Unser digital-matching Prinzip bringt Pflegekräfte sowie Pflegebedürftige und deren Angehörige auf einer Plattform zusammen. Unser Ziel: eine professionelle und zufriedenstellende Pflegeerfahrung auf beiden Seiten.

Wen wollt ihr mit eurem Projekt zuerst überzeugen?

Bei uns stehen die Pflegekräfte im Mittelpunkt. Pfleger arbeiten tagtäglich, rund um die Uhr für unser aller Altern in Würde. Die aktuelle Lage macht es deutlicher denn je. Wir sind überzeugt, dass es insbesondere im Angesicht des Pflegemangels wichtig ist, nachhaltig auf Bedürfnisse zu achten und Wertschätzung entgegenzubringen.

Wie geht ihr mit der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Krise um?

Digitale Anwendungen besitzen im Gesundheits- und Pflegebereich großes Potential, dieser Trend wird sich voraussichtlich in Zukunft noch verstärken. Als PflegePanther Team möchten wir dem Pflegenotstand unsere Stirn bieten – die Corona-Krise bringt dem Thema zusätzliche Aufmerksamkeit. Es ist uns sehr wichtig, das Ausmaß dieser Problematik auch in der Zeit nach der Corona-Krise weiter aufzuzeigen.

Bietet euer Projekt einen digitalen Lösungsansatz, der gerade jetzt wichtig ist?

Deutschland altert. Aktuelle Untersuchungen gehen davon aus, dass in den nächsten 10 Jahren rund 50 Prozent mehr Pflegekräfte gebraucht werden. Vulnerable Gruppen in unserer Gesellschaft benötigen daher umso mehr Rücksicht. Dazu zählen auch Pflegebedürftige und der Wunsch vieler Menschen, im eigenen Zuhause zu altern. Digitalisierung im Pflegemarkt ist daher notwendig und trägt dazu bei, Menschen weiterhin optimale Versorgung zu bieten.

Was bedeutet für euch BW Goes Mobile?

BW Goes Mobile inspiriert, vernetzt und fördert. Wir sind dankbar Teil davon zu sein und sind auf die kommenden Monate gespannt!

Wie investiert ihr euer Preisgeld?

Wir arbeiten aktuell an der technischen Entwicklung unserer Plattform. Die Unterstützung von BW Goes Mobile leistet hier einen wichtigen Beitrag.

Auf was freut ihr euch in der BW Goes Mobile Zeit ganz besonders?

Wir freuen uns auf die breit gefächerten Workshops, die Arbeit mit unserem Mentor Jens und darauf, die vielen neuen und interessanten Kontakte zu vertiefen.